DQV Länderpokal 2023
DQV Länderpokal 2024
DQV Länderpokal 2025
Der DQV Länderpokal, bei dem Teams aus fünf Personen jedes Bundeslandes online gegeneinander antreten, geht im September bereits in die dritte Runde! Folgende Teams stellen sich in diesem Jahr der Herausforderung:
Die Auslosung für den DQV Länderpokal 2025 erfolgte im Rahmen des Quizclubs am 22.08. und ergab folgende Begegnungen:
Der diesjährige Länderpokal findet am 24.09. (Achtel- und Viertelfinale) und 27.09. (Halbfinale und Finale) statt. Wie gewohnt wird das Finale am 27.09. live gestreamt und ausgewählte Begegnungen der Vorrunden werden auf Youtube zu sehen sein.
Zum zweiten Mal wurde 2024 der DQV Länderpokal ausgetragen, in dem die deutschen Bundesländer im Online-Modus gegeneinander antreten.
Hier ist die Aufstellung der Teams:
Und hier folgt der Turnierbaum 2024, wobei die laut summiertem Einzelergebnis der DQM 2024 besten vier Teams (NRW, Bayern, Bremen und Berlin) gesetzt waren, sodass sie frühestens im Halbfinale aufeinandertreffen konnten. Die weiteren Teams wurden für die Achtelfinals per Losverfahren sortiert:
Die Achtelfinalbegegnungen beim Set von Jan Kostka und Nicole Wilms fanden am 25.09. statt. Hier gab es bereits die erste Überraschung, denn der Vorjahressieger Baden-Württemberg musste sich im Spitzenduell gegen NRW geschlagen geben und bereits nach der ersten Runde die Segel streichen. Beim anschließenden Viertelfinalset waren Julian Wirth und Kerstin Zirkel das verantwortliche Autorenduo. Am 28.09. fanden die Halbfinalbegegnungen beim Set von Matthias Mair und Marc Püschel, sowie das Finale zwischen NRW und Sachsen-Anhalt statt, das Nordrhein-Westfalen für sich entscheiden konnte, wodurch sie die zweiten Sieger des DQV Länderpokals wurden. Die Fragen des Finalsets stammten erneut aus Österreich, diesmal von Andreas Stolz und Claudia Lösch.
Wie schon im Vorjahr sind ausgewählte Begegnungen und der Livestream des Finals auf Youtube zu finden.
Am 13.09.2023 feierte der DQV Länderpokal seine Premiere! 16 Teams, je eines pro Bundesland, traten bei einem Onlinewettbewerb, der in einem leicht veränderten Modus der Online-Liga ausgetragen wurde, gegeneinander an.
Zunächst fanden am 13.09. die Achtelfinalbegegnungen mit einem Set von Vanessa Engelhardt statt. Wer gegen wen antrat, ist dem Turnierbaum und der Kaderliste zu entnehmen. Im Anschluss wurden noch am selben Tag die Viertelfinalbegegnungen mit einem Set von Malte Dürr gespielt.
Am darauffolgenden Samstagabend, 16.09.2023, fanden zunächst die Halbfinalbegegnungen statt, bei denen je ein Set von Lorenz Wirth und ein Set von Saskia Kirf zum Einsatz kamen, und im Anschluss war ab 20:30 Uhr das Finale live auf dem DQV Youtube-Kanal zu verfolgen. Die Fragen hierzu steuerte uns Nicholas Martin aus Österreich bei. Für alle Runden wurde natürlich auch je ein Match aufgezeichnet und bei Youtube hochgeladen (bzw. beide Halbfinals). Das Team aus Baden-Württemberg konnte sich hauchdünn im Finale gegen Bremen durchsetzen und gewann somit die erste Austragung des DQV Länderpokals!
Der Spielmodus im Länderpokal ist angelehnt an unsere Online-Liga und wird ebenfalls über die Video-Conferencing-Software Zoom ausgetragen.
Es spielen zwei Bundesländer-Teams mit jeweils vier Mitgliedern gegeneinander, wobei die insgesamt fünf Teammitglieder ansonsten gleichberechtigt sind. (2023: Das fünfte Ersatzmitglied kommt lediglich im Notfall, bspw. kurzfristige Verhinderungsgründe, Internetprobleme o.ä. eines Teammitglieds, zum Zug, Auswechslungen sind nicht vorgesehen.)
Im Gegensatz zur Online-Liga gibt es keine Halbzeiten und keine Bonus-Kategorien, aber jede DQV-Kategorie kommt zweimal mit unterschiedlichen Schwerpunkten vor. Damit jedes Team jede Kategorie mindestens einmal einzeln oder als Team spielt, darf die Überkategorie allerdings nur einmal pro Team gewählt werden (d.h. wenn bspw. Spieler*in A aus Team NRW eine der beiden Geschichtskategorien wählt, darf Team NRW in diesem Match weder einzeln noch als Team die zweite Geschichtskategorie wählen). Die Reihenfolge, in der die Spieler*innen antreten, wird von den Teams vor Bekanntgabe der 20 zu spielenden Kategorien festgelegt und darf dann nicht mehr geändert werden. Außerdem gibt es keine Vorbesprechungszeit - die erste Gelegenheit, sich teamintern auszutauschen, ist vor der Wahl der ersten Teamkategorie (weswegen diese Beratungszeit auf maximal eine Minute (2023: zwei Minuten) begrenzt ist).
Eine weitere Besonderheit ist die Reihenfolge der Spieler*innen. Nach Spielen der Einzelkategorien folgen je Team zwei gemeinsam zu lösende Teamkategorien. Sobald auch diese gespielt sind, geht es nahtlos mit den Einzelrunden weiter - allerdings in umgekehrter Spieler*innen-Reihenfolge. Lautet also die Reihenfolge im ersten Teil des Matches für ein Team: Einzelspieler*in A, B, C, D, so lautet sie nach der Teamkategorien für dasselbe Team: D, C, B, A.
Wenn die 20 Kategorien durchgespielt sind, folgen pro Team fünf Mystery-Box-Fragen, die den Teams im Wechsel gestellt werden. Steht es nach Beantwortung der insgesamt zehn Mystery-Box-Fragen noch unentschieden, gibt es ein Stechen.
Teilnahme
Bei der Deutschen Quizmeisterschaft wurde 2023 erstmalig auf dem Deckblatt des Einzelwettbewerbs das Bundesland der Teilnehmenden abgefragt. Die 16 Spieler*innen eines Bundeslandes, die das beste Ergebnis erzielt haben, haben den ersten Zugriff auf das Kapitänsamt für ihr Länderpokal-Team. Die weiteren drei Teammitglieder plus Ersatzspieler*in werden von den Captains nach der selbst getroffenen Bundesland-Festlegung bei der DQM gewählt, auch wenn sich bei der jeweiligen Person Geburts- und Wohnort in zwei unterschiedlichen Bundesländern befinden. Die Captains dürfen aber auch Personen nominieren, die nicht an der DQM teilgenommen haben und eine DQV-Mitgliedschaft ist keine Bedingung. Entscheidend ist lediglich, dass die Teammitglieder im jeweiligen Bundesland entweder geboren oder wohnhaft (mit erstem Wohnsitz) sind. Als Stichtag (mit Blick auf etwaige Wohnortwechsel) gilt der Tag des DQM-Einzelwettbewerbs des Austragungsjahres.
Sobald die Teambesetzungen feststehen, werden die (nach DQM-Einzel-Ergebnissumme) besten vier Teams gesetzt; sie können frühestens im Halbfinale aufeinandertreffen. Den Rest entscheidet das Los.