10 der Woche - 09.08.2026 10 der Woche - August 2026

09.08.2026 00:20

Bei den heutigen 10 der Woche geht es um Wörter, die ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammen und teilweise schon sehr lange im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch angekommen sind. Frank Schmid sucht zehn asiatischstämmige Begriffe anhand von Kurzbeschreibungen. Viel Spaß!

1. Aus dem Hindi-Wort für „kneten“ oder „massieren“ leitet sich eine Bezeichnung für eine Flüssigkeit ab, die wohl fast jeder zu Hause hat und die üblicherweise im Bad steht.

2. Die japanische Bezeichnung „leere Hand“ kennt vermutlich jeder, doch nur wenige beherrschen diese Kampfkunst.

3. In vielen Orten taucht mittlerweile im Straßenbild das persische Wort für „Glas“ auf, meist in Verbindung mit „Bar“.

4. Aus dem arabischen Wort für „Reparatur“ oder „Vervollständigung“ stammt ein Teilgebiet der Mathematik, das für viele eine Gleichung mit zu vielen Unbekannten darstellt.

5. Der Name dieses rothaarigen Einwohners der Großen Sunda-Inseln bedeutet im Malaiischen schlicht „Waldmensch“.

6. Wiederum aus dem Hindi stammt ein Begriff für ein „bengalisches Haus“ und in fast jedem Ort – aber insbesondere in Urlaubsregionen – gibt es so bezeichnete Häuser.

7. Ein jemenitischer Ort ist der Namensgeber für eine ursprüngliche Zubereitungsart von Kaffee, bei der kein Kaffeefilter verwendet wird.

8. Der japanische Begriff für „Hafenwelle“ war 2004 plötzlich weltweit bekannt.

9. Das türkische Wort für „dicke Milch“ ist – in eingedeutschter Form – oft in den Kühlregalen der Supermärkte zu lesen.

10. Seinen Namen hat es von einem Dorf in der chinesischen Provinz Jiangxi: Dieses feine, weiße Lockergestein ist eine wichtige Zutat zur Porzellan-, aber auch zur Papierherstellung.

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